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Hausordnung

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

wir begrüßen Sie sehr herzlich in unserem Hause und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt im traditionsreichen Landesmuseum für Vorgeschichte. Zu Beginn Ihres Besuches möchten wir Sie gerne mit der Hausordnung vertraut machen.


Präambel

Die Hausordnung dient dazu, Ihnen den Besuch unseres Museums so angenehm wie möglich zu machen.

Die Hausordnung ist für alle Besucherinnen und Besucher verbindlich. Mit dem Betreten des Museumsgebäudes erkennen Sie unsere Regelungen sowie alle sonstigen zur Aufrechterhaltung der Betriebssicherheit getroffenen Anordnungen an.


1. Ausstellung

Ausstellungsgegenstände dürfen nicht berührt, beschädigt oder in anderer Weise beeinträchtigt werden.


2. Garderobe und Gepäck

Schirme, Regenbekleidung, Rucksäcke und größere Taschen (größer als DIN-A4-Format, ungefähr 20 mal 30 Zentimeter) sind in der Garderobe zu verwahren. Für die Garderobe und den Inhalt der Schließfächer wird keine Haftung übernommen.

Mäntel und Jacken dürfen in die Ausstellungsräume mitgenommen, aus konservatorischen und Sicherheitsgründen aber nicht über dem Arm getragen werden.


3. Fotos und Filme

In der Dauerausstellung ist das Fotografieren und Filmen ohne Blitz und Stativ für nichtkommerzielle, private Zwecke gestattet.

In den Sonderausstellungen ist das Fotografieren und Filmen nicht gestattet. Über mögliche Ausnahmen wird entsprechend informiert.


4. Telefonieren

In der Ausstellung ist das Telefonieren nicht gestattet. Mitgeführte Geräte sind lautlos zu stellen.


5. Verpflegung

Essen und Flüssigkeiten (auch Babynahrung und Wasserflaschen) dürfen nicht mit in die Ausstellungsräume genommen werden. Der Verzehr von mitgebrachtem Essen und Getränken ist im gesamten Museum (das heißt auch in der Cafeteria) nicht gestattet.


6. Rollstühle und Kinderwagen

Rollstühle und Gehhilfen (zum Beispiel Rollatoren) sind zugelassen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Kinderwagen und Buggies aufgrund der besonderen räumlichen Gegebenheiten zwar in die Dauer-, nicht aber in die Sonderausstellungsräume mitgenommen werden können. An der Museumskasse liegen zwei Babytragen zur kostenlosen Ausleihe bereit.


7. Junge Besucher

Wir freuen uns besonders über unsere jüngsten Besucher und bitten die Begleitpersonen darauf zu achten, dass die Sicherheit der Ausstellungsobjekte nicht gefährdet und Rücksicht auf die anderen Besucher genommen wird. Das Rennen und Herumtoben ist nicht gestattet.


8. Tiere

Tiere (außer Assistenzhunde) dürfen nicht mit in die Museumsräume genommen werden.


9. Rauchen

Für alle Räume des Museums gilt Rauchverbot.


10. Fundgegenstände

Fundgegenstände sind bitte an der Museumskasse abzugeben.


11. Einhaltung der Benutzerordnung

Das Aufsichtspersonal ist angewiesen darauf zu achten, dass die Hausordnung eingehalten wird. Aus diesem Grund ist den Anweisungen des Personals Folge zu leisten.

Besucher, die gegen die Benutzerordnung verstoßen, die Vitrinen oder Ausstellungsgegenstände gefährden, andere Besucher oder Mitarbeiter belästigen, können von den Museumsmitarbeitern des Hauses verwiesen werden.

Der Eintrittspreis wird nicht zurückerstattet.

Die Aussprache eines Hausverbotes ist möglich.


Wir weisen darauf hin, dass Teile des Landesmuseums und seiner Außenbereiche videoüberwacht sind.


Die Direktion

Stand: 27. März 2023

Wer wir sind und was wir tun

Das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (LDA) Sachsen-Anhalt – Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale) ist eine nachgeordnete Behörde der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt. Es wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2004 aus den ehemals selbständigen Ämtern ›Landesamt für Denkmalpflege‹ und ›Landesamt für Archäologie‹ gegründet. Als gesetzliche Grundlage für die Arbeit des Landesamts dient das Denkmalschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt. Gemäß Paragraf 5 des Gesetzes ist das Landesamt das Denkmalfachamt des Landes Sachsen-Anhalt.

Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem die wissenschaftliche Erfassung, Erforschung und Dokumentation der Kulturdenkmale in Sachsen-Anhalt, die Führung des nachrichtlichen Denkmalverzeichnisses, das Erstellen von Stellungnahmen und Gutachten, die fachliche Beratung von Denkmalschutzbehörden und Eigentümern oder Besitzern von Denkmalen, die Ausführung beziehungsweise Mitwirkung bei Restaurierungs- und Konservierungsarbeiten, die Durchführung von archäologischen Ausgrabungen, die Veröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse sowie das Führen wissenschaftlicher Fachbibliotheken und Facharchive.

Auch die Vermittlung von Arbeits- und Forschungsergebnissen in die Öffentlichkeit zählt zu den Aufgaben des Landesamts. Das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale) – eine Abteilung des Landesamts – dient hierfür als Schaufenster. Es wendet sich an die Bürgerinnen und Bürger Sachsen-Anhalts, jedoch auch an ein bundesweites und internationales Publikum.
 

Wofür wir stehen

Wissen um die Geschichte, um Ereignisse und Entwicklungen, Ursachen und Konsequenzen menschlichen Handelns in vergangenen Epochen ist grundlegend für informiertes Handeln in der Gegenwart. Das Landesamt ist im Rahmen seines gesetzlichen Auftrags der Schaffung, Bewahrung und Verbreitung von Wissen über die menschliche Vergangenheit verpflichtet. Diese Aufgaben erfüllt es auf Grundlage der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und der im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgeschriebenen Wissenschaftsfreiheit.

Freiheit zu forschen, bedeutet auch Verantwortung. Entsprechend treten wir bewusster Verfälschung oder Instrumentalisierung unserer Forschungsergebnisse und der Vergangenheit entschieden entgegen. Das Landesamt setzt sich für Vielstimmigkeit, Toleranz und Respekt als Grundlage einer demokratischen Gesellschaft ein. Wir sind allen Menschen ungeachtet ihrer Herkunft und ihres Hintergrunds zugewandt. Die Diversität von Menschen und Meinungen respektieren wir nicht nur, sondern begreifen sie als Chance.

Das Landesmuseum versteht sich als offener Ort des Lernens und des Austauschs. Wir laden dazu ein, auf Basis von gegenseitigem Respekt und Toleranz ins Gespräch zu kommen und neue Blickwinkel zu gewinnen.

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