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Sachsen-Anhalt Kulturerbe

Synergien für Sachsen-Anhalt

Das Landesmuseum für Vorgeschichte Halle möchte seinen Status als einer der bekanntesten Botschafter der reichen und vielfältigen Kulturlandschaft Sachsen-Anhalts festigen, qualitativ vertiefen und mittelfristig ausweiten. Um das Ziel zu erreichen, soll das hier vorgestellte Förderprojekt ›Sachsen-Anhalt KULTURERBE – Synergien für Sachsen-Anhalt‹ umgesetzt werden.

Durch Sanierungen, Modernisierungen und Weiterentwicklungen in diversen Bereichen soll das Haus noch stärker als Anziehungspunkt für Kulturtouristen sichtbar werden. Seine Ausstrahlung soll sich über Schüler, Studenten und Fachpublikum hinaus noch stärker auf die Einwohner der Stadt Halle (Saale), der umliegenden Region und das Land Sachsen-Anhalt sowie alle Bevölkerungsgruppen richten. Wie bisher stehen dabei Erhaltung und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes in Form von Hinterlassenschaften des frühen Menschen bis in die beginnende Neuzeit im Mittelpunkt. Der angestrebte Synergieeffekt für das Land Sachsen-Anhalt wird weit über die reinen Besucherzahlen hinausgehen und den Fokus auf eine qualitative und nachhaltige Entwicklung in den Bereichen ›Landesimage‹ und ›Identitätsbildung‹ legen – und somit für Sachsen-Anhalt nach innen und außen wirken.

Für dieses Vorhaben bilden sechs Teilprojekte aus den Bereichen Dauerausstellung, Wissensvermittlung und barrierefreie Kommunikation die unabdingbaren Einzelteile dieses Projekts und sichern zudem die Zukunftsfähigkeit des Hauses. Dies beinhaltet zum einen bauliche und technische Maßnahmen zur Barrierefreiheit sowie die Sanierung der Lichtsituation und der bestehenden Dauerausstellungsräume in Folge starker Besucherbeanspruchung. Zum anderen sollen bauliche Maßnahmen und raumbildender Ausbau zur Realisierung der restlichen Dauerausstellungsabschnitte führen.

Das Vorhaben dient der Verbesserung der Präsentation und nachhaltigen Nutzung des kulturellen Erbes im Land Sachsen-Anhalt. Die Förderung wird auch aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert, wobei die Europäische Union sich mit bis zu 80 % an den förderfähigen Gesamtausgaben beteiligt.

Die Fertigstellung erfolgt 2022.

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