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Der Elefantenschlachtplatz von Gröbern

Vor 125.000 Jahren starb ein kranker Elefantenbulle im seichten Ufergewässer eines Sees. Aufgrund seiner Schwäche war der Elephas antiquus keine unerreichbare Beute für menschliche Jäger.

1987 wurde beim Braunkohleabbau das fast vollständige Skelett in den Ablagerungen eines verlandeten Sees entdeckt. 27 Feuersteinabschläge, die sich zwischen den Knochen fanden, sowie die unnatürliche Verlagerung eines Stoßzahnes und etlicher Großknochen sind Spuren der Zerlegung von Menschenhand.

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